Unser Können ist ihre Sicherheit! Andere Laufen raus, wir rennen rein um zu retten!!!

Chronik

CHRONIK

Im Jahre 1882 traten 57 beherzte Männer aus dem Raume Thörl-Maglern zusammen, um in der ersten Generalversammlung am 01. Juli die Statuten für die Freiwillige Feuerwehr Thörl-Maglern festzulegen sowie in einer provisorischen Wahl den Hauptmann mit dem Feuerwehrausschuss zu wählen. Zum ersten Hauptmann wurde Hypolit EDER, der Gastwirt zum „Alleewirt“ war, nominiert.

 

 

 

Am 16.August 1883 wurde die junge Feuerwehr erstmals in Bereitschaft versetzt, als es galt, den Brand in der Ortschaft Arnoldstein, dem auch das Kloster zum Opfer fiel, zu bekämpfen. Weiter ist der bis zum Jahre 1926 guterhaltenen Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Thörl-Maglern zu entnehmen, dass im Jahre 1884 ein Brand in Agoritschach war, dem Verband der Kärntner Feuerwehren im Jahre 1884 beigetreten wurde, in den Ortschaften Hohenthurn und Draschitz Filialfeuerwehren gegründet wurden, bei der Glockenweihe für die Pfrarrkirche am 13.07.1884 die Feuerwehr tatkräftig mithalf, wobei ein Feuerwehrmann schwer verletzt wurde, weil der Aufziehbalken brach, die Glocke, die wohl noch nicht allzuhoch war, zu Boden stürzte, und den Balken mit sich riss, der ein Kind tötete und einen Feuerwehrmann am Fuß schwer verletzte.

1885

Am 15.08. wurde die Feuerwehr-Bezirksversammlung in Thörl-Maglern abgehalten.

1886

Im September wurde ein zweirädriger Leiterwagen angeschafft und beschlossen, in Maglern ein Spritzenhaus zu errichten,

1890  

wurde ein neue Sprite angeschafft und in Maglern ein Wasserbehälter errichtet.

Dieser Hydrophor konnte dann erstmalig am 12.11.1891 beim Brand in Arnoldstein, dem zwei Wirtschaftsgebäude und ein Wohnhaus zum Opfer fielen, mit Erfolg eingesetzt werden. Dieser Hydrophor wurde für die 120 Jahr Feier von Heribert Serschön restauriert und  in der Garage der Feuerwehr Thörl-Maglern an der Decke montiert.

Zum Jubiläum des 10 jährigen Bestandes wurde dem Hauptmann eine silberne Uhr samt Kette überreicht.

1892

18.09. Brand der Ortschaft Maglern, nur die beiden Objekte Hraßnig und Petritsch blieben verschont.  

1893

07.05. Brand in Achomitz

15.09. Brand in Pöckau und Goggau

1903  

dreitätiger Hochwassereinsatz

1914  

Brand in Stossau

1916  

Brand in Pöckau, dem die halbe Ortschaft zum Opfer fiel.

1990

11.07. Brand in Goggau

1921

Durch einen Autobrand an der Demarkationslinie wurde das Kolm-Gebäude durch Übergreifen des Brandes vernichtet.

1922

brannte in Gailitz eine Futtertenne.

1924

 Fahne angeschafft und eingeweiht.

  

1926

brannten in Seltschach drei Objekte.

 

1927

fiel das Objekt Unterthörl 15 einem Brand zum Opfer.

1930

Heustadelbrand am Weiher

1932

brannte es in der Ortschaft Seltschach.

1935

21.07. wurde die erste Motorspritze in den Dienst gestellt und eingeweiht.

 

1936

Brand Waldheim in Pessendellach.

 

1938

 

 

 

Zur Zeit des Zweiten Weltkrieges konnte sich die Feuerwehr Thörl-Maglern nicht vollends entfalten, weil ein Großteil der Männer im Krieg war.

 

1943 bis 1945

gab es am Bahnhof Waggonbrände und auf der Straße Autobrände, die durch Fliegerangriffe verursacht wurden.

1945

gab es einen Fliegerangriff auf das Feuerwehrgerätehaus, bei dem drei Soldaten starben.

 

Brand eines Objektes in Oberthörl.

1949

Brand des Jannach-Heustadls in Maglern, ein Waldbrand in Hohenthurn und Brand eines Objektes in Hohenthurn.

1959

12.11. brannte die Tankstelle in der Omnibusgarage der Firma Millonig.

1961

Aufgrund des Südtirolkonfliktes wurde die Visumpflicht für Italien, auch für Österreicher, eingeführt. Dies führte dazu, dass Urlauber in Thörl Maglern wieder umkehrten und nach Hause fuhren bzw. die Grenzbewohner die Grenze zu unseren Nachbarn nicht überschreiten konnten.

 

18.05. Verkehrsunfall in Unterthörl mit 2 Schwer- und 3 Leichtverletzten.

01.07. Verkehrsunfall mit einem Toten

08.11.Verkehrsunfall mit 1 Toten.

1962

18.08. Fahrzeugbrand in Draschitz.

1963

Bei dem am 16.10. geschehenen Tankwagenunfall neben dem Feuerwehrgerätehaus in Unterthörl, bei dem 2 Menschen getötet wurden, wurde die ungünstige Lage des Feuerwehrgerätehauses erst bewusst und es wurde in der Feuerwehr der Beschluss gefasst, bei der Marktgemeinde Arnoldstein den Wunsch zu hinterlegen, ein neues Feuerwehrgerätehaus zu errichten.

1964

18.11. 40 jähriges Jubiläum der Rückgliederung der Ortschaften Ober- und Unterthörl an Österreich

1965

07.11.  Aufgrund eines Staudammbruches in Tarvis musste das Wasser sofort abgelassen werden, wodurch das Gailitzbachbett ebenfalls überflutet wurde. Die Feuerwehr wurde alarmiert, musste jedoch nicht einschreiten.

1966 u 1967

Zahlreiche Hochwassereinsätze innerhalb des Gemeindegebietes, und auch in Mosswald.

1967

28.08.  Heustadelbrand des Josef PREGL

1968

34 Verkehrsunfälle, wobei die Feuerwehr lediglich die Reinigung der Fahrbahn bzw. Beseitigung der Fahrzeuge durchführte.

1970

18.06.  Brand des Wirtschaftsgebäude August Wiegele in Lind infolge Blitzschlag.

15.08.  Einweihung der neuen Tragkraftspritze der Type Rosenbauer.

1985

Weihe des FF-Hauses und des RLFA.

1986

Der Autobahnanschluss in Stossau bis zur Staatsgrenze wurde eröffent, wodurch in der Feuerwehr Thörl-Maglern die Einsätze im Zuge von Verkehrsunfällen sehr stark nachließen.

1990

15.08.  Einweihung des KLF Mercedes.

1992

1998

Einweihung der Tragkraftspritze Fox 12.

 

Öffnung der Grenze zu Italien im Zuge des Schengen-Durchführungs-Übereinkommens, wodurch es erstmalig zu Beginn der Ferien zu keinem Verkehrsstau kam.

1999

Der Gailtalzubringer zwischen der Autobahn A2 und Feistritz/Gail wurde eröffnet, wodurch wiederum für die Feuerwehr Thörl-Maglern die Einsätze im Bereich der Gemeinde Hohenthurn im Zuge von Verkehrsunfällen sehr stark zurückgingen.

 

Anschaffung des 8 KV-Notstromaggregats.

2001

Restaurierung der Feuerwehrfahne, die durch Spenden der Bevölkerung finanziert wurde.

 

2011

Sanierung des Kommandoraumes

 

2010

Verkauf des RLFA

Überstellung des Tank 2 der FF Arnoldstein (Arnoldstein erhielt einen neuen Tank)

Teilnahme an der Bundesmeisterschaft in Bayern.

 

2012

Sanierung des Garagenbodens.

Sanierung des Stiegenhauses

Anschaffung des Öl-Wasser-Restlossaugers

Anschaffung der Tauchpumpe "800"

Anschaffung der Wärmebildkamera

Restaurierung des Florianibildes von der Enkelin des Malermeisters MALOWERSCHNIG "Marie Malowerschnig".

 

 

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Sonntag, 16. Dezember 2018

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